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NEW IN | white spring coat & black bag

Donnerstag, 26. Mai 2016

white springt coat - ZARA (similar here, here and here)
bag - Dune London (here) on sale!

Mitte Mai sprach ich von einem weißen Mantel, de ich mir neu zugelegt habe. Tadaa, heute zeige ich ihn euch endlich, wie versprochen! Und es ist nicht nur die Jacke, die neu ist, sondern auch eine süße, kleine, schwarze Tasche.

Vor zwei Monaten habe ich nämlich wie verrückt nach einer kleinen Umhängetasche gesucht, die im Sommer nicht viel Gewicht braucht und ich sie daher mit den nötigsten Sachen ganz locker flockig umhängen kann.
Vor einem Jahr hätte ich es nicht für möglich gehalten, dass ich mir jemals eine Mini-Tasche kaufen würde. Ich fand zwar mehrere ziemlich hübsch, aber ganz ehrlich ... ich brauche meine 100 Sachen in meinem Shopper, wenn ich unterwegs bin! :D
Dabei handelt es sich nicht einmal um eine Mini-Tasche, denn es gibt in der Tat noch viel winzigere, wo ich mir denke, dass da nur eine Tempo-Packung reinpassen würde. Na gut, vielleicht auch zwei. Aber auch wenn sie mini ist, sollte sie für mich noch den funktionalen Zweck erfüllen! :D
Mit diesem Kriterium gestaltete sich meine Suche ziemlich schwierig, vorallem, weil ich auch ein begrenztes Budget hatte. Sonst hätte ich mir schon längst diese tolle Rebecca Minkoff gekauft ...


Bei meiner Suche landete ich völlig unerwartet bei Dune London - eine Marke, von der ich sicherlich schon mehrmals gehört habe, die mir aber nie so wirklich in Erinnerung geblieben ist. Daher war ich auch ziemlich überrascht über die große und tolle Auswahl an schönen Taschen. Es dauerte gar nicht lange und ich blieb bei diesem Modell hängen.
Das Beste daran war ja, dass sie auch noch reduziert war (und immer noch ist!). Ich wartete nicht lange und schon landete diese schwarze Umhängetasche in leichter Trapezform und goldenen, schlichten Details in meinem Warenkorb. Der Versand verlief ruckzuck und total unkompliziert und schnell hielt ich diese süße Tasche schon in meinen Händen.


Aber zurück zur Jacke: Wenn ihr meine Inspirations-Collagen verfolgt, dürfte euch wohl nicht entgangen sein, dass ich mich schon vor Ewigkeiten auf der Suche nach einem sogenannten "Frühlingsmantel" umgesehen habe. Ich hatte noch gar nicht so wirklich eine Vorstellung davon, wie sie aussehen sollte, welchen Schnitt er haben soll, welche Farbe und ob ich mir doch lieber eine dünne Daunenjacke kaufen sollte. Als der Frühling begann, sah ich nämlich sehr viele dünne Daunenjacken und fand sehr schnell Gefallen daran, aber je wärmer es wurde, desto schneller veabschiedete ich mich von dem Gedanken.

Ich sah mich vermehrt bei schlichten, gerade geschnittenen, dünnen Mänteln um und fand diesen weißen bei Zara. Am Model sah sie leider nicht so ansprechend aus, weshalb ich sehr lange gezögert habe. Irgendwann gab ich mir einen Ruck und bestellte diese mit einer weiteren weißen Jacke. Nach langem Überlegen und sehr viele Ratschlägen von Nhi, entschied ich mich für diesen sogenannten "Gehrock". Verrät mir bitte irgendjemand, warum diese Teile als "Gehrock" betitelt werden? :D Das hat zuerst zu Irritationen geführt und ich dachte zuerst tatsächlich, dass sie den Mantel falsch benannt haben. Aber so war es nun wohl doch nicht und ich bin einfach etwas ungebildet, was diese modischen Begriffe angeht. :D
Ich nenne ihn aber weiterhin einfach mal "Mantel"! Seit der Bestellung habe ich ihn seeehr, sehr oft und total gerne getragen - nicht nur das, ich habe mich darin einfach so was von pudelwohl gefühlt, weil er so elegant und clean aussieht. Er lässt den ganzen Look sogleich viel eleganter erscheinen, was nicht nur durch den geraden Schnitt, sondern auch durch die Farbe geschieht.
Damit ihr euch vorstellen könnt, wie er sitzt, werde ich euch selbstverständlich noch ein Outfitpost zeigen! :)






Bis bald!

INSPIRATION | flared sleeves, lace and jewelry love

Montag, 23. Mai 2016

jumpsuits - H&M (1, 2| bracelets - Christ (1, 2, 3)

Ihr wisst ja, ich bin ein grooßer Fan von Minimalismus. Besonders in den letzten Jahren hat sich der Inhalt meines Kleiderschranks total gewandelt - beispielsweise trug ich im letzten Sommer so wenig Spitze, Rüschen und andere mädchenhafte Details wie noch nie.
Es scheint so, als hätte ich meine Faible für Kitsch lange Zeit unterdrücken müssen, denn ich merke, wie es derzeit nur aus mir heraussprudelt ... ich halte mich überdurchschnittlich lang in Onlineshops auf, obwohl ich doch lieber was für die Uni tun sollte und bleibe ständig bei Klamotten hängen, die entweder weiß/cremefarbig, mit Spitze, oder Rüschen versehen sind.
Dennoch habe ich eigentlich gar nicht vor, meine Sommergarderobe zu verändern, denn wer weiß ... vielleicht ist das mal wieder so eine Phase bei mir. :D Mit monochromen, schlichten Sachen ohne viel Schnickschnack war ich immer gut bedient und ich möchte auch dabei bleiben. Aber ein, zwei besondere Teile dürfen diesen Sommer ganz sicher in meinen Kleiderschrank wandern!

Bestimmt hat dieser Wandel auch ganz viel damit zu tun, dass die Sommerkollektionen in den Geschäften so viel detailreicher geworden sind. Die beiden Playsuits stehen ganz oben auf meiner Inspo-Liste, besonders der rechte mit den weiten Ärmeln ist etwas, um den ich letztes Jahr noch einen großen Bogen gemacht hätte. Allgemein bin ich total verliebt in diese weiten Spitzenärmel, die ich derzeit so oft beim Shoppen bemerke. Sie sind einerseits total unpraktisch; gerade ich würde mit einer Handbewegung wohl alles vom Tisch fegen. Aber andererseits schreien sie nach Sommer, findet ihr nicht auch?

Und noch eine Sache, was ich eigentlich vermeiden mag, da ich einfach viel mehr der "praktische Typ" bin, ist Schmuck. Wenn ich eins hasse, dann ist es im Sommer Ketten und Armschmuck zu tragen. Ein Fußkettchen habe ich nur einmal besessen, weil es sie in meiner Kindheit als Extra in der "Bravo Girl" gab. :D Zuerst hatte ich mich total darüber gefreut, erst mit der Zeit fiel mir auf, wie unnötig mir es vorkam, eine Fußkette zu tragen. Sieht erstens kein Mensch und zweitens trage ich an heißen Tagen nur das Nötigste. Alles andere am Körper löst in mir Stress aus, weil alles klebt und mir einfach nicht gut tut. :D
In mir versteckt sich natürlich aber auch eine andere Seite - nämlich die, die Schmuck liebt, klar! - und würde ich das Geklebe nicht hassen, würde ich gerade im Sommer viel mehr auf Schmuck setzen. Denn gerade wenn man keinen langärmligen Pulli oder Schal anhat, ist die Kette oder der Armreif doch am ehesten sichtbar.

Meine Vorliebe für Mädchenhaftes fing diesen Frühjahr mit Coachella an und ich ließ mich ganz besonders auf Snapchat davon berieseln. Stefanie Giesinger trug einen ähnlichen langärmligen Jumpsuit mit weiten Ärmeln und obwohl dieser schon sehr detailreich war, kombinierte sie ihn mit viel Hals- und Armschmuck. Ich liebte es!
Diese langen Ketten, die bis zum Bauchnabel gehen, oder Bodychains würde ich dann doch nicht tragen, aber gerade solche dünnen, filigranen Armkettchen gereiht am Handgelenk finde ich wunderbar und ergeben ein tolles Match.

Ich schaue schon seit Wochen regelmäßig bei Zara, H&M und Co. vorbei und hoffe jedes Mal auf neue Teile, die dem oben beschriebenen Muster entsprechen und merke, dass der Winter einfach viel zu lang war! :)

OUTFIT | satin lace camisole and white high waisted jeans

Montag, 16. Mai 2016

watch - Esprit (here similar here and here)
camisole - H&M, old (similar here, here and here)
blazer - ZARA, old (similar here and here)
bag - ZARA, old (similar here and here)
jeans - Topshop via Zalando (here)


Hallöchen! :)

Ich hoffe, ihr habt einen schönen Pfingstsonntag verbracht! Ich nutze diesen Tag mal, mich mit einem neuen Outfitpost zu melden. Für mich war das Wochenende leider nicht so erholsam und auch morgen kann ich nicht so ganz entspannen, denn die Uni ruft mal wieder.
Am Dienstag steht die erste wichtige Zwischenpräsentation für dieses Semester an und die Tage davor sind meistens sehr ermüdend und lang bei uns Architekturstudenten.
Und leider machen mich Präsentationen - immer noch nach diesen vielen Jahren - so nervös, dass ich jetzt schon Schweißausbrüche kriege, wenn ich daran denke. Ich hoffe, der Dienstag ist ganz bald rum und ich komme mit einem relativ guten Ergebnis raus, mit dem ich weiterarbeiten kann!
Danach stehen noch zwei Präsentationen zum Entwurf bevor ...
So gesehen ist auch schon fast ein Drittel des Semesters rum - das fällt mir gerade beim Tippen so auf. Juhu! Na gut, die Endphase ist immer die heißeste Phase, aber es ist trotzdem ein schönes Gefühl, dass man schon einen Monat hinter sich gebracht hat.

Ich liebe übrigens meine weiße Joni Jeans immer noch so sehr, was ihr an den zwei hintereinander folgenden Outfits mit der weißen Hose (hier gehts zum letzten) vielleicht bemerken könnt. Kaum zu fassen, dass ich sie schon das dritte Jahr trage und sie immer noch wie neu aussieht! Dagegen leben meine schwarzen Hosen leider überhaupt nicht lange - aus Schwarz wird ganz schnell ein dreckiges Grau-Schwarz, was ich überhaupt nicht leiden kann.

Auch heute war ich wieder ziemlich weiß unterwegs ... meine weiße Hose habe ich mit einem weißen Mantel kombiniert und zuerst habe ich befürchtet, dass das Outfit insgesamt zu weiß-lastig wird. Aber ich habe mich darin tatsächlich total wohl gefühlt! Welchen weißen Mantel ich meine? Den werde ich auch ganz bald zeigen - meine neue, große Liebe und der beste Kauf seit Monaten! :)

Bis bald!


INTERIOR | Let our small apartment look bigger!

Mittwoch, 11. Mai 2016


Nach einigen Umzügen fand mein Freund endlich eine 1-Zimmer-Wohnung, die von der Lage nicht hätte besser sein können. Zentral mitten in der Stadt, womit man also gute Einkaufsmöglichkeiten hat und direkt nebenan ist auch noch die Uni. Ich freute mich ungefähr genauso wie er, wenn nicht noch mehr, denn das ist die perfekte Studentenbude, in der ich ihn liebend gerne besuche!
Sie ist tatsächlich nicht sehr groß und neu ist da auch nicht mehr alles, aber für das Budget, was ihm zur Verfügung stand und gerade bei der kniffligen Wohnungssituation in Karlsruhe hat er ziemlich Glück gehabt, die Wohnung bekommen zu haben.

Die erste Zeit nach dem Einzug gestaltete sich ziemlich mühselig, weil einfach immer etwas im Weg stand und gerade, wenn ich zu Besuch da war, war es schwierig, von einem Punkt zum anderen zu gelangen. Ständig musste ich meinen Weg akrobatisch zur Toilette bahnen ... Kartons standen im Weg, aber auch Möbel, die nicht wirklich in das kleine Zimmer gepasst haben.
Aber eigentlich ist das Zimmer gar nicht mal so klein, wenn ich es mit anderen WG-Zimmern, die ich bis jetzt gesehen habe, oder auch Studentenwohnheimzimmer vergleiche. Im Vergleich zu einer WG hat man bloß alles, was man braucht und hat, in einem einzigen Zimmer. Und nicht mehr beispielsweise einige Küchengeräte in der größeren Küche, die man sich in einer Wohngemeinschaft geteilt hat. Die Küchennische für nur eine Person bietet derzeit nicht mehr so viel Platz, wie man es früher gewohnt war.

Was das ganze noch schwieriger gestaltet hat, ist dass man in dem neuen Wohnkomplex keinen richtigen "Keller" hat, sondern nur eine kleine Gitterbox, in die nur wenig reinpasst. Beim Umzug und späteren Aufräumen, wussten wir oft nicht, wohin mit einigen Sachen und Boxen, die früher im Keller standen und auch nicht weggeworfen werden sollen, aber im Zimmer rumstehen sollen sie ja auch nicht.
Nach und nach lösten sich die Probleme und mein Freund bekam das kleine Zimmer ordentlich aufgeräumt, sodass jetzt alles an seinem Platz steht. Stauraum hat er dennoch nicht sehr viel und darum möchte er noch ein paar Sachen ändern, um das kleine Zimmer groß wirken zu lassen!

Passend zu unserem aktuellen Problem fand ich bei den wöchentlich neuen Looks von WestwingNow diesen Artikel. Ich habe mich ein wenig inspirieren lassen und finde gerade den Tipp mit transparenten Möbeln sehr zusagend. Allerdings möchte man mit einem kleinen Studenten-Budget nicht unbedingt auf neue Möbel setzen, sondern die alten, die man hat, so gut es geht, weiternutzen.
Dabei sind mir zwei Sachen aufgefallen, die uns in der 1-Zimmer-Wohnung sehr gut geholfen haben:


1. Die Wand nutzen!

Wenn der Boden nicht viel Platz bietet, warum nicht an die Vertikale denken? Einfach alles mögliche an die Wand schrauben - sei es normale Regale oder auch den Fernseher mit einer speziellen Halterung, die man ganz leicht online erwerben kann. Ich habe meinem Freund als Überraschungsgeschenk einen über Amazon gekauft (diesen schwenkbaren hier) und seitdem hängt der TV über einer kleinen Kommode, anstatt daneben zu stehen.
Auch kleine Dinge, an die man nicht sofort denkt, aber dennoch vielleicht braucht und liebt, kann man easy an die Wand nageln - wie z.B. den Gewürzregal in der Küchennische!
Ich habe auch schon Regalbretter ausfindig gemacht, die man bei Verwendung ausklappen kann - diese möchten wir uns noch bestellen, da sie so viel Platz schaffen, wenn man sie nicht braucht, aber dennoch eine gute temporäre Ablage sind.
Okay, man muss nicht alles an die Wand schrauben, aber allgemein die Höhe nutzen. Dies kann man beispielsweise gut mit dem weißen Regal erreichen, das viele Etagen bietet.


2. Möbel "schichten"

Und damit meine ich horizontal und vertikal. Es gibt Sachen, die will man nicht unbedingt wegwerfen, nur weil sie gerade temporär für einige Jahre nicht in die Studentenbude passen, man aber später noch Freude daran findet. So ist es auch mit einer niedrigen, aber breiten Kommode in der Wohnung. Den Stauraum darin kann man gut nutzen, aber wohin mit dem Möbelstück selbst? Sie nimmt einfach zu viel Platz in der Breite ein.
Wenn ihr ein hohes Bett habt, schiebt es darunter. Oder auch einfach unter den Schreibtisch! So haben wir es getan. Je nach Farbe und Zimmerzuschnitt fällt es möglicherweise kaum auf und somit hat man einen kombinierten Schreibtisch mit Kommode. So bleibt die schöne Kommode heil und man braucht keine neuen Möbelstücke zu kaufen.
Genauso gilt es auch in der Vertikale:
Wenn das Schlafsofa schon die volle verfügbare Breite ausfüllt, ihr aber noch gerne eine Ablage daneben für Zeitschrift, Lichtquelle oder Sonstiges haben möchtet, könnt ihr schmale Konsolen wie diese hier hinter das Bett "schichten". Somit habt ihr eine bequemere Bettsituation und müsst nicht jedes Mal aufstehen, um das Licht auszuschalten.

Kombinierte Möbelteile finde ich übrigens auch immer gut. Den weißen, runden Beistelltisch kann man zum Beispiel auch mit einer zweiten Funktion erfüllen: Zeitschriftenablage (denn der Deckel ist abnehmbar!) - und damit sieht er auch noch ziemlich stylisch aus. :)

Mit einigen Zimmer-Platz-spar-Tipps wurde aus dem zunächst sehr chaotischen Raum eine sehr kuschelige Oase, in der ich meinen Freund sehr gerne besuche. Und so auch am letzten Wochenende, als das Wetter wirklich bombastisch war. Da nutzten wir die praktische Lage der Wohnung und liefen nur eine Minute, bis wir schon im Schlossgarten angekommen sind ... habt ihr auch das Wochenende genossen? :)




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